Jedes Modul ist in sich abgeschlossen und baut auf dem vorherigen auf. Du kannst von vorne anfangen oder gezielt einsteigen, wo du Bedarf siehst.
Fixkosten sind Ausgaben, die jeden Monat in gleicher oder nahezu gleicher Höhe anfallen. Miete, Versicherungen, Abonnements, Kredite. Sie lassen sich kurzfristig kaum verändern und bilden das Fundament jeder Finanzstruktur.
In diesem Modul lernst du, welche Ausgaben du tatsächlich als fix einstufen kannst und welche nur so wirken. Ein häufiges Missverständnis: Strom und Wasser werden oft als fix betrachtet, obwohl sie variabel sind.
Modul 1 – Grundlagen
Modul 2 – Variable Ausgaben
Variable Ausgaben verändern sich. Lebensmittel, Freizeit, Kleidung, Restaurantbesuche. Sie bieten Spielraum, aber auch Überraschungspotenzial. Wer sie nicht erfasst, wundert sich am Monatsende.
Das Modul zeigt, wie du variable Ausgaben sinnvoll gruppierst, ohne zu kleinteilig zu werden. Es gibt keinen Sinn, jede einzelne Kaffeebohne zu erfassen.
Hier kommt alles zusammen. Du nimmst deine eigenen Ausgaben und sortierst sie mit der mitgelieferten Vorlage in zwei klar getrennte Spalten. Fixkosten links, variable Ausgaben rechts.
Das klingt einfach. Ist es auch. Aber der Erkenntnisgewinn ist erheblich. Viele Menschen sehen zum ersten Mal, wie viel von ihrem Einkommen bereits fest verplant ist, bevor der Monat beginnt.
Modul 3 – Die Methode
Modul 4 – Analyse
Nach zwei bis drei Monaten zeigen sich Muster. Du siehst, wo deine variablen Ausgaben regelmäßig höher sind als erwartet. Du siehst, welche Fixkosten vielleicht nicht mehr notwendig sind.
Dieses Modul erklärt, wie du die gesammelten Daten liest und was du daraus ableiten kannst. Keine Handlungsempfehlungen, keine Ratschläge. Nur Werkzeuge für dein eigenes Denken.
Die Module sind gut. Zusammen mit dem Wochenplan werden sie zur Routine.
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